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Neuer UN-Bericht zeigt dramatische Situation von Müttern in Entwicklungsländern

DSW: „Bundesregierung muss sich auf G8-Gipfel engagieren“

Hannover, 24. Juni 2010. Mit einem neuen Bericht, der gestern veröffentlicht wurde, weisen die Vereinten Nationen auf den dringenden Handlungsbedarf bei der Gesundheit von Müttern in Entwicklungsländern hin. Vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen, die der „Millennium Development Goals Report 2010“ zeigt, fordert die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) die Bundesregierung zu einem verstärkten Einsatz für Müttergesundheit in Entwicklungsländern beim G8-Gipfel am kommenden Wochenende auf. weiter

Einladung

Säulen gegen Armut

Entwicklungspolitische Bündnisse fordern MDG-Aktionsplan


Termin: 15. Juni 2010, 11.00 Uhr
Ort: Pariser Platz, vor dem Brandenburger Tor, Berlin

Hannover/Berlin, 14. Juni 2010. Jedes Jahr sterben weltweit rund 350.000 Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt ihres Kindes. Die meisten dieser Todesfälle wären ver-meidbar, wenn es eine ausreichende Gesundheitsfürsorge gäbe. Dabei hat die internationale Staatengemeinschaft sich verpflichtet, die Müttersterblichkeit bis 2015 um 75 Prozent zu verrin-gern. Dies ist ein Ziel der acht Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs). Der Weltarmutsgipfel in New York Ende September dieses Jahres wird Bilanz über die bisherige Umsetzung der MDGs ziehen. Eine Bilanz, die wohl ernüchternd ausfallen wird. weiter

Dramatische Müttersterblichkeit in Entwicklungsländern

DSW: „Bundesregierung muss sich mehr engagieren“

Hannover, 4. Juni 2010. - Anlässlich der Weltkonferenz zur Müttergesundheit vom 7. bis 9. Juni in Washington fordert die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) die Bundesregierung auf, die Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern durch Investitionen in die Ausbildung von medizinischen Fachkräften zu verbessern und sich stärker für den Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit einzusetzen. weiter

Schwangerschaft bedeutet für Hunderttausende Frauen den Tod

Mutternacht ruft Bundesregierung zum Handeln auf

Berlin, 6. Mai 2010. - Jedes Jahr sterben mehr als 300.000 Frauen an den Folgen von Schwangerschaft oder Geburt – 99 Prozent von ihnen in Entwicklungsländern. Die meisten dieser Todesfälle wären vermeidbar, wenn es eine ausreichende Gesundheitsfürsorge gäbe. Auf den dringenden Handlungsbedarf macht ein Bündnis von zehn Nichtregierungsorganisationen bei der Mutternacht am 6. Mai in Berlin aufmerksam. weiter

Einladung

Mutternacht am 6. Mai 2010 in Berlin

Dramatisch hohe Müttersterblichkeit weltweit muss verringert werden

Hannover, 29. April 2010. - Jedes Jahr sterben mehr als 300.000 Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt – 99 Prozent von ihnen in armen Ländern. Die meisten dieser Todesfälle wären vermeidbar. Daher steht – kurz vor dem Muttertag am 9. Mai – die weltweit dramatisch hohe Müttersterblichkeit im Mittelpunkt der zweiten Mutternacht in Deutschland. weiter

Weltweite Mütter- und Kindersterblichkeit immer noch dramatisch hoch

DSW ruft G8-Entwicklungsminister zum Handeln auf

Hannover, 23. April 2010. - Vor dem Treffen der G8-Entwicklungsminister am 26. April im kanadischen Halifax fordert die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) die Minister auf, sich verstärkt für Gesundheit von Müttern und Kindern in Entwicklungsländern einzusetzen. „Die G8-Länder müssen sich zu ihrer Verpflichtung bekennen, die Millenniumsziele zur Senkung der Kinder- und Müttersterblichkeit zu erreichen“, erklärt DSW-Geschäftsführerin Renate Bähr. weiter

Welt-Malaria-Tag am 25. April

Malaria-Fälle dank Investitionen weltweit zurückgegangen
Noch immer 850.000 Malaria-Tote pro Jahr

Hannover, 23. April 2010. - Dank weltweit erhöhter finanzieller Mittel sterben derzeit jährlich 200.000 weniger Menschen an Malaria als noch vor sieben Jahren. Dennoch stellt Malaria noch immer eine der größten Gesundheitsgefahren in Entwicklungsländern dar. Jedes Jahr sterben rund 850.000 Menschen und erkranken etwa 250 Millionen Menschen weltweit an Malaria. Darauf macht die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des Welt-Malaria-Tages am 25. April aufmerksam. weiter