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Welt-Tuberkulose-TagNichtregierungsorganisationen fordern Investitionen in vernachlässigte KrankheitenBerlin, 23. März 2010. Ärzte ohne Grenzen, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) rufen die Bundesregierung und speziell das Bundesforschungs- ministerium auf, mehr in die Erforschung von armutsbedingt vernachlässigten Krankheiten zu investieren. Millionen Menschen sterben jährlich in ärmeren Ländern, weil es nur unzureichende oder gar keine Präventionsmethoden, Impfstoffe, Diagnostika und Medikamente gibt. weiter Presseeinladung
Hannover, 19. März 2010. Jedes Jahr sterben Millionen Menschen in Entwicklungsländern an vermeidbaren und behandelbaren Krankheiten. Dazu zählen Tuberkulose, Malaria, HIV/Aids und die Schlafkrankheit. Ärzte ohne Grenzen, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung und der Evangelische Entwicklungsdienst laden Sie ein, an der Konferenz „Armutsbedingt vernachlässigte Krankheiten – Neue Modelle zur Forschungsförderung“ teilzunehmen. weiter Deutsche Stiftung Weltbevölkerung verleiht JournalistenpreisHannover, 17. März 2010. - Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) hat heute den Journalistenpreis „Weltbevölkerung“ 2009 verliehen. Der mit 2.500 Euro dotierte erste Preis geht an Angelika Gardiner und Andrea Künzig für ihren Artikel „Dorf der Freude: Wie Catherine Hamlin Frauen in Äthiopien ihre Würde zurückgibt“, erschienen in Brigitte online. Den zweiten Preis (1.500 Euro) erhält Constanze von Bullion für den Beitrag „Gott hat uns doch Verstand gegeben“, der in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde. Mit dem dritten Preis (1.000 Euro) wurde Marina Zapf für ihren Artikel „Mit Kondomen Armut verhüten“ in der Financial Times Deutschland ausgezeichnet. weiter Presseeinladung
Hannover, 5. März 2010. - Zehn Jahre nach Verabschiedung der Millenniumsziele ist die internationale Gemeinschaft weit von der Erreichung der Ziele entfernt. Vor allem die gesundheitsbezogenen Ziele – Senkung der Kindersterblichkeit, Verbesserung der Müttergesundheit und Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria und anderen Infektionskrankheiten – drohen zu scheitern. Was tut die Bundesregierung, um zur Erreichung dieser Ziele beizutragen? weiter Internationaler Frauentag am 8. März
Hannover, 5. März 2010. - Nach neuesten UNAIDS-Zahlen ist Aids weltweit die Hauptursache für Krankheit und Tod von Frauen im gebärfähigen Alter. Besonders betroffen sind Frauen in Afrika südlich der Sahara: Hier infizieren sich aus biologischen und gesellschaftlichen Gründen etwa dreimal so viele 15- bis 24-jährige Frauen mit dem HI-Virus wie junge Männer. weiter Neue Studie zeigt: Trotz gestiegener Finanzmittel sind Millenniumsziele in Gefahr |